Wenn es bei denen passiert wäre, wäre das Slaptsick pur. Im Video davor hatten die einen T4, der von einer Werkstattkette so aufgebockt wurde, dass der Schweller eingedrückt ist.
Beiträge von Rumpelkammer
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Ist in dem Sinne keine wirkliche Neuigkeit.
Das KBA hat sich an Thermofenstern bei der Adblueeinspritzung gestört. Darum hat Opel beim Insignia das Update spätestens ab MJ 2017 ab Werk drauf. Sieht man in der BA im Abschnitt Adblue. Wenn dort die Verbrauchsangabe 0,7l pro 1000km steht, ist es ab Werk nicht drauf. Bei bis zu 2l hat das Auto ab Werk das Update.
Bei den Autos ohne Update hat Opel versucht das Update als Produktverbesserungsmaßnahme (PVM) unter die Kunden zu bringen. Anscheinend mit zu geringem Erfolg, so dass es doch einen Rückruf durchs KBA kam. Gegen diesen hatte Opel geklagt bzw. die Aussetzung bis zur endgültigen Entscheidung beantragt. -
Oder um es anders auszudrücken: inkompetent oder faul (ist halt Arbeit sich durch die Listen durchzuwühlen!).
Ich würde ab zum nächsten FOH. Und dann nicht mit irgendjemandem kaufmännischen zuerst sprechen, sondern Werkstattmeister oder Servicemitarbeiter, der ne Idee hat, wie das Teil heißt. Dann wird es mit dem Suchen auch einfacher.
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Soweit ich weiß, wurden die Sensoren ab Baumonat 5/2014 geändert. Sprich die ersten FL hatten dann noch das System vom VFL.
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Aber unser Insi ist Anfang 16 produziert worden, hat also Kartenmaterial von ??? 15 oder 14??? Da wäre 18 schon ein Fortschritt ...
Kommt halt drauf an, wie oft man das Navi wirklich nutzt. Ich nutze das Navi eher selten und wenn dann sind die Adressen so alt, dass mein Navi mich immer hingeführt hat. Und als "Backup" habe ich noch mein Handy. Da ist der Kartenstand immer aktuell.Mich würde aber interessieren, ob bei den Tankstellen mittlerweile auch Adblue hinterlegt ist. Bei meinem aus 10/2016 ist die Liste nämlich leer.
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Sie haben sich damals einfach den sechszylinder Diesel gespart.
Es gab wohl mehrfach das Gerücht, dass Opel einen sechszylinder Diesel bringen wollte.
Es muss ja auch ein realistischen Markt dafür geben. Bei einem höheren Fahrzeugpreis achten die Leute immer mehr auch aufs Image.Da hätte Opel im Vergleich zu Audi, BMW oder Mercedes das nachsehen.Ein Problematik wäre sicherlich das Getriebe gewesen. Das F40 ist für 400Nm und das AF40 für 450Nm ausgelegt. Ein 3L Diesel hätte 500Nm+. Da hätte es drei Optionen gegeben:
1) Verstärkte Variante bauen und hoffen, dass Schäden nicht in der Garantiezeit auftreten.
2) Kraft begrenzen, so dass der BiTurbo bei der Beschleunigung fasst auf dem Niveau vom V6 wäre. Der Kunde mit dem V6 samt Zwangsallrad würde sich freuen, wenn Nachbar mit seinem BiTurbo Frontkratzer auf der Autobahn doch bis 200 im Rückspiegel nicht kleiner wird.
3) Neues Getriebe entwickeln bzw. einkaufen und adaptieren, was die Kosten treibt. -
Die Automatik ist ja eher noch eine ältere, die sicherlich nicht so weich schaltet wie neue Automaten. Dazu hat Opel sich auch nicht wirklich bemüht die Automatik auf das Auto abzustimmen.
Sind ~90tkm ein guter Zeitpunkt das AF40 zu spülen? Oder erst bei Symptomen sinnvoll?
Bei 90tkm hat das Öl sicher schon "Verschleiß". Wie viel hängt von der Fahrweise ab.
Die meisten, die bei Laufleistungen um 100tkm eine Spülung(!!) haben machen lassen, berichten, dass das Getriebe viel lanfter schaltet. Hängt damit zusammen, dass die Verschlechterung der Schaltqualität nach und nach passiert und man das als Otto-Normalfahrer oftmals nicht wahrnimmt. Nach der Spülung hat man den Aha-Moment. -
Auto ist dann ein Selection, also wirklich unterste Austattung.
Für den TÜV ist interessant, dass der Airbag am Lenkrad funktioniert.Lenkradfernbedienung hat trotz Touch Vorteile, gerade bei der Sicherheit. Ich muss keine Hand vom Lenkrad nehmen und der Blick geht weiter zur Straße.
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Das KBA ist eine Behörde. Deren Mühlen mahlen besonders langsam. Gerade wenn du denen als Privatperson schreibst. Das Anliegen würde sehr wahrscheinlich ganz anders behandelt, wenn die gleiche Anfrage von einem Anwalt kommt.
Mein Tipp:
Freundlich, aber hartnäckig immer wieder nachfragen. Falls das KBA mauert bzw. der entsprechende Sachbearbeiter eine Nullbockeinstellung an den Tag legt, mal die Daumenschrauben anziehen. Falls möglich versuchen Akteneinsicht in den Vorgang zu bekommen. Dann siehst du wie gewillt das BKA ist der Meldung nachzugehen. Als weitere "Eskalationsmöglichkeit" kannst du eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Sacharbeiter einreichen. Das ist für den entsprechenden Mitarbeiter unangenehm, weil er dann begründen muss, warum ein sicherheitsrelevanter Vorgang so lange dauert. -
Hallo
das ist so nicht richtig. er darf die Felgen ohne Eintragung fahren, wenn die dort angegebene Reifengröße in seinem CoC steht.
Das gilt für Originalfelgen. Bei Zubehörfelgen braucht man eine ABE, EIntragung etc.